„EINE GENIALE KONSTRUKTION“

INHALT

SAARBRÜCKER HERAUSFORDERUNG:

NEUE KOOPERATIONEN FÜR LEBENS- UND LIEBENSWERTE STÄDTE

Deutschland geht es gut. Gleichwohl gibt es noch zu viele Menschen, die sich ausgegrenzt fühlen, finanziell nicht über die Runden kommen oder einsam sind. Um Probleme wie diese nachhaltig zu überwinden, braucht es neue Kooperationsformen, die Wirtschaft, Gesellschaft und Staat anders miteinander vernetzen – nicht digital, nicht rhetorisch, sondern persönlich: auf Dauer angelegt und gesichert, auf Augenhöhe, effizient und leicht umsetzbar. Die Saarbrücker Herausforderung ist solch eine neue Kooperationsform. Ihren Namen bekam sie, weil diese Kooperationsform in Saarbrücken ihre Deutschlandpremiere feierte. Das Konzept ist aber auch auf andere Städte übertragbar.

Die Saarbrücker Herausforderung basiert auf einem hochaktuellen Ansatz. Entscheidend ist nämlich ein gut funktionierendes persönliches Netzwerk. Dann ist eigentlich alles ganz einfach: Gemeinnützige Organisationen formulieren einen konkreten Bedarf – eine Frage gewissermaßen. Diese Frage reichen sie an die sogenannte Matching-Gruppe der Saarbrücker Herausforderung weiter, die dann nach Unternehmen sucht, die genau diesen Bedarf erfüllen können. Das ausgewählte Unternehmen sorgt schließlich dafür, dass die fragende Organisation eine maßgeschneiderte Antwort bekommt. Diese Bausteine sind unabhängig vom Standort überall zu finden.

Das Konzept der Saarbrücker Herausforderung passt überall hin – und gut zum Saarland. Ulla Frank vom Diakonischen Zentrum Saarbrücken nennt sie sogar eine „saarländische Lösung“, denn die Antwort auf konkrete Anfragen kommt dadurch zustande, dass man jemand kennt, der jemand kennt…

GEMEINNÜTZIGE ORGANISATIONEN:

GEZIELTE, NIEDRIGSCHWELLIGE UNTERSTÜTZUNG

Aufseiten der gemeinnützigen Organisationen geht es in der Regel um konkreten Bedarf. Beispiel Wohnungslosenarbeit des Diakonischen Werkes an der Saar: Was die Wohnungslosen brauchen, wird von der Öffentlichen Hand meist nicht abgedeckt.

Daraus entstehen immer wieder ganz einfache und konkrete, aber schwierig zu erfüllende Bedarfe – wie Ende 2017 die Beschaffung von Schlafsäcken für Obdachlose. Geld bei der Organisation war nicht da. Zum Glück gab es in dieser Situation Anne von Teutul von der Landesarbeitsgemeinschaft PRO EHRENAMT. Sie ist Koordinatorin der Saarbrücker Herausforderung und fragte bei Ulla Frank nach, wie sie die Einrichtung unterstützen könne. Die Antwort kam prompt: „Wir bräuchten 30 Schlafsäcke.“ Anne von Teutul sprach daraufhin den Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Alexander Kuntz an, der auf kurzem Wege über die Rotarier Völklingen 30 Schlafsäcke bereitstellte.

Genau solches Engagement ist es, das den gemeinnützigen Organisationen oft am meisten hilft – zumal ein Geben und Nehmen im Sinne einer Gegenleistung nicht immer möglich ist. „Wir konnten nur ein gutes Gefühl als Gegenleistung bieten“, sagt Ulla Frank.

Foto: Anne von Teutul

UNTERNEHMEN:

NACHHALTIGE VERÄNDERUNG DURCH KONKRETE UNTERSTÜTZUNG

Aus Sicht von Alexander Kuntz springt für die Unternehmen aber weit mehr als das heraus. Er engagiert sich bereits seit vielen Jahren gesellschaftlich, auch schon bei seinem früheren Arbeitgeber KPMG.

„Die Saarbrücker Herausforderung war für mich ein gutes Sprungbrett, um mein Engagement fortzusetzen. Und ich hatte dabei neben dem Spaß an der Umsetzung einen echten Mehrwert – unter anderen durch meine Gespräche mit der Geschäftsführung der Obdachlosenhilfe, durch Gespräche mit den Betroffenen, durch die Kontakte mit anderen engagierten Unternehmen. Hier geht es nicht um direkte Aufträge, aber es gibt eine Gemeinsamkeit, die Gespräche einfacher macht. Außerdem habe ich erfahren, wie die Mitarbeiter der Einrichtung mit psychischen Belastungen umgehen, bin mal kurz raus aus meinen Zahlen.“

„Die Saarbrücker Herausforderung war für mich ein gutes Sprungbrett, um mein Engagement fortzusetzen.“

Alexander Kuntz

Mitarbeiter der Einrichtung mit psychischen Belastungen umgehen, bin mal kurz raus aus meinen Zahlen.“ Volkmar Neumann, Geschäftsführer der echtgut Markeninszenierung GmbH, bringt ein ganz anderes Kriterium ein: „Ich lebe hier, meine Kinder wachsen hier auf. Schon deshalb helfe ich gerne. Wichtig ist mir dabei aber, die Entscheidungsfreiheit zu behalten. Ich möchte auch Nein sagen können.“ Auf dieser Basis bringt er mit seinem Team vollen Einsatz für die Markenentwicklung des Stadtteilbüros Alt-Saarbrücken. Sein Gegenüber beim Stadtteilbüro, Thomas Hippchen, hat die gleiche Haltung: „Wir bekommen kostenlos volle Leistung und können die Vorschläge von echtgut im geschützten Raum des gemeinsamen Workshops dennoch offen diskutieren und auch sagen, was uns gefällt und was nicht. Die Saarbrücker Herausforderung ist eine geniale Konstruktion: Wir haben über sie genau den Ansprechpartner gefunden, den wir brauchten.“ Hier zeigt sich ein entscheidendes Argument für diese Form der Kooperation: Die Bedarfe der gemeinnützigen Organisationen werden von Unternehmen gedeckt, die genau hier ihre Kernkompetenzen haben. „Dadurch hält sich der Aufwand für die engagierten Unternehmen in Grenzen und wir können uns auch ohne messbare Gegenleistung auf Augenhöhe begegnen“, freut sich Ulla Frank.

„Die Saarbrücker Herausforderung ist eine geniale Konstruktion: Wir haben über sie genau den Ansprechpartner gefunden, den wir brauchten.“

Thomas Hippchen

Gefunden haben sich Stadtteilbüro und Agentur natürlich dank der Matching-Gruppe mit ihren guten Kontakten: Dort sitzt unter anderem Achim Köhler, Vorstand der Saarländischen Investitionskreditbank. Einer seiner Kontakte ist Volkmar Neumann. Darin und auch in der Verbindung von Bedarf und Kernkompetenz erweist sich Networking als essenzieller Erfolgsfaktor der Saarbrücker Herausforderung.

KOMMUNE:

HOHE RELEVANZ FÜR DEN STANDORT SAARBRÜCKEN

„Im Saarland gibt es wenig ansässige Industrie. Meistens sind es nur Zentralen oder Filialen. Die haben zwar eine ausgeprägte Spendenkultur, aber mitunter wenig regionale Identität. Im Rahmen der Saarbrücker Herausforderung können auch diese Unternehmen hier Wurzeln schlagen und dabei gleich einmal Neues ausprobieren“, sagt Thomas Hippchen.

Das sieht auch Elisabeth Ott, Personalreferentin bei der Union Krankenversicherung und aktiv im Board der Saarbrücker Herausforderung, so: „Wir haben hier großen Unterstützungsbedarf. Ohne ehrenamtliches Engagement mit Hilfe zur Selbsthilfe geht es nicht. Die Saarbrücker Herausforderung löst Probleme, die sich bei einzelnen gemeinnützigen Organisationen im Kleinen zeigen. Und sie hat dabei die gesamte Stadtgesellschaft im Blick.“ Die Unternehmen erweitern derweil ihr Netzwerk. Denn über die Saarbrücker Herausforderung bauen sie Verbindungen mit Unternehmen auf, mit denen sie sonst nicht in Kontakt stehen.

„Die Saarbrücker Herausforderung löst Probleme, die sich bei einzelnen gemeinnützigen Organisationen im Kleinen zeigen. Und sie hat dabei die gesamte Stadtgesellschaft im Blick.“

Elisabeth Ott

Saarbrücken gibt alles, um seinen Einwohnern beste Rahmenbedingungen für ein gutes Leben zu bieten. Die Saarbrücker Herausforderung ist die Chance, der Stadt etwas davon zurückzugeben, wie auch Achim Köhler aus der Matching-Gruppe betont: „Als Kind und Jugendlicher habe ich etwa im Sportverein eine Menge erleben und erfahren dürfen. Die ehrenamtlichen Betreuer und Trainer haben mir auch etwas mitgegeben und mich mitgeprägt. Viele dieser Erlebnisse waren für meine persönliche Entwicklung wichtig. Auch sind daraus Freundschaften hervorgegangen, die zum Teil bis heute halten. Jetzt bin ich in der Position, etwas zurückgeben zu können. Ich möchte dem guten Beispiel folgen, das ich selbst erlebt habe.“

„Jetzt bin ich in der Position, etwas zurückgeben zu können. Ich möchte dem guten Beispiel folgen, das ich selbst erlebt habe.“

Achim Köhler

Dass Oberbürgermeisterin Charlotte Britz und der Direktor des Regionalverbands Saarbrücken, Peter Gillo, die Schirmherrschaft für die Saarbrücker Herausforderung übernommen haben, ist nur folgerichtig.

ERFOLGSGESCHICHTEN:

EIN PRAXISBEWÄHRTES MODELL

Unterstützung für gemeinnützige Organisationen, mehr Lebensqualität für Saarbrücken und bessere Rahmenbedingungen sowie ein Reputationsgewinn für die Unternehmen – dass dieser Win-Win-Win-Gedanke nicht nur graue Theorie, sondern längst erwiesene Praxis ist, zeigen die abgeschlossenen Kooperationsvorhaben im Rahmen der Saarbrücker Herausforderung:

Alljährlich organisiert die Saarländische Sportjugend das integrative Sportfest sowie weitere Veranstaltungen. Selbstverständlich freuen sich die antretenden Kinder und Jugendlichen über Preise für ihre Leistungen. Über die Saarbrücker Herausforderung konnte eine Vielzahl attraktiver Siegprämien zusammengetragen werden – bereitgestellt über Kontakte aus dem Netzwerk der engagierten Unternehmen.

Foto: Sparkasse Saarbrücken

Auch beim Stadtbauernhof im Almet hat die Saarbrücker Herausforderung schon für Bewegung gesorgt. Die Unternehmen Rolladen Kessler, Paul Metallbau und Schnur Garten- und Landschaftsbau haben den Stadtbauernhof beim Umbau der Innenküche beraten, das Aufmaß genommen, passende CAD-Pläne erstellt und schließlich auch die Ausgestaltung der Außenküche geplant.

Foto: Sparkasse Saarbrücken

Anderes Beispiel, anderes Thema: Das DRK-Projekt Kompass unterstützt geflüchtete Menschen auf dem Weg zur Ausbildungsstelle. Über die Saarbrücker Herausforderung wurden die Bedingungen geschaffen, um den jungen Menschen ein besseres Lernumfeld bieten zu können – angefangen bei umgestalteten Seminarräumen über eine modernere technische Ausstattung bis hin zur Unterstützung bei der Fahrerlaubnis.

Über einen konkreten Beitrag konnte sich auch das Theresienheim freuen, ein Zentrum für heilpädagogische Kinder-, Jugend- und Familienhilfe: Die Sparkasse Saarbrücken griff den Wunsch nach einer besseren Ausstattung mit Computern und Monitoren auf und stellte kurzfristig zehn Monitore zur Verfügung, um die Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten zu erweitern.

Foto: Katharina Frings

RÜCKBLICK:

NEU IN DEUTSCHLAND, ETABLIERT IN DEN NIEDERLANDEN

Aufgebaut hat die Saarbrücker Herausforderung Anne von Teutul ab Herbst 2016. Seit Juli 2017 gibt es die Initiative offiziell. Ganz von vorne anfangen musste Anne von Teutul dabei nicht:

Einen ersten Ansatz brachte die englische TV-Sendung „Challenge Anneka“. Dieses Format kam dann auch in das niederländische Fernsehen, bevor Gerda Geurtsen die Zutphense Uitdaging, die Zutphener Herausforderung, entwickelte. Sie wandte sich 1999 jenseits der Fernseher auf der Suche nach Unterstützung für gesellschaftlich relevante Projekte direkt an die Unternehmerinnen und Unternehmer der Stadt Zutphen. Dort traf sie auf große Hilfsbereitschaft – so groß, dass die Hilfe koordiniert werden musste. Diese Aufgabe übernahm die Table Group als Treffpunkt aus Vertreterinnen und Vertretern der Organisationen und hilfsbereiten Unternehmen. Anders gesagt: Sie nahmen „De Uitdaging“ – die Herausforderung – an.

„Herausforderung deshalb, weil die Unternehmen aufgerufen wurden, ihr Kontaktnetzwerk herauszufordern, um passende Partner für den Bedarf der verschiedenen NGOs zu finden.“

Gerda Geurtsen

„Herausforderung deshalb“, sagt Gerda Geurtsen, „weil die Unternehmen aufgerufen wurden, ihr Kontaktnetzwerk herauszufordern, um passende Partner für den Bedarf der verschiedenen NGOs zu finden.“ Die Idee ging auf. Mittlerweile kamen mehr als 60 Herausforderungs-Initiativen in den Niederlanden zustande.

ERFOLGSFAKTOREN:

DIE BASIS DES GELINGENS

Ein Selbstläufer ist das Herausforderungsprinzip nicht. Vielmehr gilt es eine Reihe von Erfolgsfaktoren zu beachten, wie Armijn van Roon, Projektleiter der Zutphense Uitdaging, aus Erfahrung weiß:

„Den Anfang muss eine möglichst konkrete Fragestellung aufseiten der gemeinnützigen Organisation machen. Nur so lässt sich ein Doing-Spirit, der Enthusiasmus der Unternehmen, wecken. Trotz der Präzisierungsprobleme von manchen gemeinnützigen Organisationen kennen sie ihren Bedarf am besten. Deshalb hat es sich bewährt, die Herausforderung von hier aus zu starten.“

„Den Anfang muss eine möglichst konkrete Fragestellung aufseiten der gemeinnützigen Organisation machen. Nur so lässt sich ein Doing-Spirit, der Enthusiasmus der Unternehmen, wecken.“

Armijn van Roon

Den wichtigsten Erfolgsfaktor auf Unternehmensseite sieht Armin van Roon in der Passgenauigkeit der Anfrage. „Es müssen wirklich die Unternehmen angesprochen werden, die genau die Kompetenzen haben, die den Bedarf der jeweiligen Organisation decken“, so der Innovationsexperte. Schließlich nennt van Roon mit Blick auf die Beziehungen von Unternehmen und Organisationen noch die Überwindung der Sprachbarrieren und Vorbehalte zwischen den Beteiligten – von „bösen Unternehmen“ bis zu „kein Mehrwert für die Unternehmen“.

PRINZIP:

SO GEHT DIE SAARBRÜCKER HERAUSFORDERUNG

Der konkrete Prozess teilt sich in drei Schritte:

In Schritt 1 formuliert eine gemeinnützige Organisation gegenüber der Projektkoordinatorin bzw. dem Projektkoordinator eine konkrete Frage, zum Beispiel: Wie kommen wir zu 30 Schlafsäcken? Die Projektkoordination greift diese Frage auf und gibt sie in die Matching-Gruppe weiter. „Zunächst geht es meist darum, den Bedarf der Organisation zu konkretisieren. Viele Organisationen wissen gar nicht, was sie anfragen sollen, da sie gewohnt sind, in Dimensionen finanzieller Zuwendungen zu denken. Bei der Saarbrücker Herausforderung gibt es aber nur Sachspenden, Kompetenzspenden und Pro-Bono-Leistungen“, sagt Anne von Teutul.

Schritt 2 liegt in den Händen der Matching-Gruppe: In der Matching-Gruppe kommen in der Stadt etablierte Unternehmerinnen und Unternehmer, die Kontakte herstellen und konkrete Unternehmen ansprechen, mit jungen Unternehmen, die mit viel Engagement und Leidenschaft dabei sind, zusammen. „Über die Matching-Gruppe stellen wir die Verbindung zwischen Organisationen und einem oder auch mehreren Unternehmen her“, sagt Anne von Teutul.

Bleibt als Schritt 3 noch die Umsetzung der Idee, indem Organisationen und Unternehmen tatsächlich zusammentreffen. Dabei kommt das saarländische Moment ins Spiel. Alexander Kuntz: „Wenn die Frage einer Organisation auf den Tisch kommt, geht es darum, den passenden Partner zu finden: Wer hat Bedarf, wer hat eine Idee bzw. wer kennt jemanden, der die Frage der Organisation beantworten kann?“

„Bei der Saarbrücker Herausforderung gibt es aber nur Sachspenden, Kompetenzspenden und Pro-Bono-Leistungen“

Anne von Teutul

Die Saarbrücker Matching-Gruppe trifft sich vier Mal pro Jahr und diskutiert jeweils zehn bis zwölf Kooperationsvorhaben. Zum Schluss nimmt jeder der Teilnehmer „seine Hausaufgaben“ mit und sorgt für schnelle, unbürokratische Erledigung, indem Kontakte aktiviert und eingebunden sowie die Organisationen informiert werden. Manche Frage ist an einem Tag beantwortet, andere brauchen ein halbes Jahr. „Was aber allen Herausforderungen gemein ist“, so Achim Köhler: „Sie haben einen regionalen Bezug, sind konkrete Hilfe zur Selbsthilfe und mit einfachen Mitteln umzusetzen. Das Matching ist immer die bessere Eintrittskarte für die Organisationen als die Kaltakquise bei Unternehmen.“

FRAGE:

NEHMEN AUCH SIE DIE HERAUSFORDERUNG AN?

Die Saarbrücker Herausforderung läuft – und läuft auf unbestimmte Zeit weiter. Parallel dazu können auch in anderen Städten Herausforderungen nach diesem Vorbild aufgebaut werden.

„Der Aufbau ist in einem halben Jahr mit 12-15 Stunden pro Woche zu schaffen. Auch hier gilt: groß denken und klein handeln“, sagt Anne von Teutul. „Die Saarbrücker Herausforderung wird überall funktionieren“, ist auch Elisabeth Ott überzeugt. Und an Einfachheit, Schnelligkeit und Nachhaltigkeit ist sie ihrer Meinung nach kaum zu übertreffen.

„Die Saarbrücker Herausforderung wird überall funktionieren.“

Elisabeth Ott

Das macht es quasi für alle großen und kleinen, jungen und etablierten Unternehmen möglich, sich zu beteiligen. So sind auch junge Start-up-Unternehmen dabei. Genau solche Beispiele sind es, die Achim Köhler positiv in die Zukunft blicken lassen: „Gerade diese jungen Leute haben eigentlich selbst noch genug Herausforderungen zu bewältigen. Aber sie engagieren sich trotzdem. Das sind gute Perspektiven für unsere Gesellschaft!“

Aktiv sein in der Saarbrücker Herausforderung

Sie möchten sich als Unternehmen engagieren? Oder Sie möchten als gemeinnützige Organisation, Einrichtung oder Initiative Ihr Vorhaben beschreiben? Dann wenden Sie sich bitte an

Anne von Teutul
Koordinatorin der Saarbrücker Herausforderung
c/o Landesarbeitsgemeinschaft PRO EHRENAMT e.V.
Richard-Wagner-Straße 6
66111 Saarbrücken
Tel. 0681 93859-740
wirtschaft@pro-ehrenamt.de

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Eine Herausforderungs-Initiative in Ihrer Stadt

Sie möchten, dass es in Ihrer Stadt auch eine Herausforderungs-Initiative gibt und alles für einen erfolgreichen Start vor Ort wissen? Dann wenden Sie sich bitte an

Bodo Wannow
Projektmanager Unternehmenskooperationen
UPJ Netzwerk für Corporate Citizenship und CSR
Heinrich-Hoffmann-Straße 3
60528 Frankfurt/M.
Tel. 069 678309-38
bodo.wannow@upj.de

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